Sommerferien-Trip nach Rhodos

Konrad berichtet über seine Teilnahme am Young Gun Camp

TAG 1. Am ersten Tag trafen wir uns um 10 Uhr beim Pro Center Christoph Kirschner.  Es waren erst sehr wenige da, weil die meisten erst am Abend kamen wie z.B. Kauli Seadi usw¼

 

TAG 2. Der erste richtige Trainingstag war der 7.8.09. Wir trafen uns wieder um 10 Uhr (Das sollte auch noch 4 Tage so gehen¼). Am Morgen teilten die Trainer uns in Gruppen ein. Ich wurde in die Lerngruppe „Power Halse und Vulcan (air jibe)“ eingeteilt. Mein Trainer war Jonas Holzhausen. Nach der Einteilung ging ich wieder zurück zum Wohnmobil und baute mein 3.5er Segel auf, denn es war nicht so viel Wind. Der Rest des Tages war nicht sehr besonders.

 

TAG 3. Der Wind ist über Nacht mehr geworden, auf jeden Fall genug für mein 2.7.er. Meine beiden Brüder Moritz und Karsten gingen in die Welle und machten eine Loop-Session. An diesem Tag war sogar auf der Flachwasser Seite ein kleiner Chop, und weil es immer ablandig war, war der Chop relativ steil und gut zum Springen.

 

Tag 4. Am vierten Tag ging ich dann in die Welle, aber mein   2.7er war leider zu klein, so dass ich noch nicht mal einen Wasserstart machen konnte. Deshalb wurde ich auch ein paar Mal ordentlich durchgewaschen...

 

Tag 5. Kein Wind... Keeeein Wind... so ein Mist aber auch! Doch nach einer guten Stunde warten kam genug Wind, um eine Speed-session zu machen. Ich bin ein 4.2er gefahren und ein 101 Freestyler. Mein Bruder Moritz war der Schnellste, ich bin nur 38KM/H gefahren. Am Abend sind wir nach Lindos gefahren. Dort kamen wir um 22 Uhr an, und es war (außerhalb der Stadt) stockfinster und super heiß. Um 1 waren wir wieder in Prasonisi.


TAG 6. Überschwemmung... der ganze Strand war überflutet, und ich bin zum Pro Center geskimboardet. Heute stand das Event bevor, ich musste im ersten Heat gegen einen Engländer, einen Portugiesen und einen Deutschen fahren. Ich will gar nicht erst davon reden, ob ich weiter gekommen bin... mein großer Bruder teilte mein Schicksal und flog raus. Karsten kam bis ins Halbfinale und flog dann raus. Am Mittag wollte ich dann auf der Wellenseite gucken, und gerade als ich dort ankam, haute jemand einen schönen double Frontloop über eine 1.5meter Schanze raus. Auch wenn man Kauli Seadi heißt, ist dies besonders...! Am Abend war die Siegerehrung, bei der ich mit einem 7jährigen Australier, der auch beim Young Gun Camp teilgenommen hatte, mit Laserpointern herumspielte.

 

Tag 7. Einige waren schon abgereist und die, die noch da waren, machten noch ein bisschen Training.